Stärken Sie Ihre Vaginalflora mit Milchsäurebakterien.

Urlaubslust statt Reisefrust

Endlich steht der wohlverdiente Urlaub bevor, und viele suchen Erholung im Ausland. Allerdings: Am Reiseziel warten häufig nicht nur Sand zwischen den Zehen, eine beeindruckende Kultur und spannende Abenteuer, sondern auch fremde, teils wirklich gefährliche Keime, welche die wohlverdiente Entspannung massiv einschränken und sich zu einem ungeliebten Souvenir manifestieren können.

Kaum hat man die lange ersehnte Reise angetreten und sich am Strand mit traumhafter Kulisse den ersten Willkommensdrink gegönnt, beginnt es im Darm zu grollen und zu rumoren – erste Anzeichen dafür, dass der Urlaub im wahrsten Sinn des Wortes gründlich in die Hose gehen kann! Denn Reisedurchfall ist wohl die häufigste Krankheit, unter der man im Ausland leidet. Im Durchschnitt wird jeder zweite Urlauber von „Montezumas Rache“ heimgesucht, wobei die Häufigkeit je nach Reiseziel stark variiert: Je geringer der Hygienestandard im Urlaubsland und je höher die Temperatur (bei Körpertemperatur – also bei 37 Grad – fühlen sich Keime besonders wohl), desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass man im Urlaub unfreiwillig eine „Auszeit“ nimmt. Der Darm von Einheimischen ist die Keimvielfalt vor Ort gewohnt – für Urlauber besteht jedoch insbesondere in den ersten zwei Wochen der Konfrontation mit den „landestypischen“ Bakterien und Viren eine erhöhte Anfälligkeit für Durchfall und damit zusammenhängende Beschwerden.


Reisedurchfall als unbeliebtes Urlaubssouvenir

Für den Durchfall sind in erster Linie die sogenannten enterotoxischen Escherichia coli verantwortlich, kurz ETEC-Bakterien genannt. Sie produzieren Toxine, die wässrigen Durchfall, Übelkeit und Erbrechen auslösen, jedoch dauern von diesen Keimen verursachte Beschwerden nur wenige Tage an: Die meisten ETEC-Stämme sind nämlich selbstlimitierend, das bedeutet, dass die Unruhestifter gemeinsam mit dem flüssigen Stuhl aus dem Darm ausgeschieden werden. Infektionen sind meistens nicht gefährlich, vermindern jedoch die Erholung ganz massiv, wenn man den Urlaub nicht am Strand verbringen kann und stattdessen ins Hotelzimmer verbannt ist. Wesentlich problematischer wird die Lage jedoch, wenn man es mit krankmachenden Keimen zu tun bekommt, die sich im Darm so richtig wohl fühlen und es sich in der Darmwand gemütlich machen: Salmonellen, Shigellen, Campylobacter oder Giardia lamblia können schwere Entzündungen in Magen und Darm hervorrufen.

Insbesondere wenn der Darm z. B. durch den vermehrten Stress vor dem Urlaub angeschlagen ist und bereits Schäden an der Darmbarriere aufweist:

Durch diesen sogenannten „Leaky Gut“ können sich Keime in der Darmwand einnisten und deshalb nicht einfach mit dem Durchfall ausgeschieden werden. Wer im Urlaub an einer komplizierten Form der Reisediarrhö erkrankt, kämpft oft mit langfristigen Folgen und bringt ein unerwünschtes Souvenir in Form eines Erregers mit nach Hause. Bis zu 10% der Betroffenen entwickeln eine chronische Reisediarrhö, die auch noch Wochen nach der Reise andauert, oder sogar ein postinfektiöses Reizdarmsyndrom, bei dem sie dauerhaft an Bauchschmerzen, Blähungen und häufigen Durchfällen leiden. Auf „Mitbringsel“ dieser Art möchte man gerne verzichten!


Tipps für die nächste Reise

Um sich bestmöglich gegen eine Reisediarrhö zu wappnen, sollte man einige einfache Hygieneregeln bei jedem Urlaub im Ausland beherzigen – schließlich möchte man lange von den schönen Erinnerungen zehren und nicht nur die Toilettenanlage im Kopf behalten.

  • „Cook it, peel it, boil it or leave it!“ – Vermeiden Sie rohe und nicht gut durchgebratene Speisen, außerdem Salate bzw. Obst das mit Leitungswasser gewaschen wurde.
  • Kein Trinkwasser – Vermeiden Sie Getränke mit Eiswürfel und achten Sie beim öffnen von gekauften Wasserflaschen auf das „Plopp“ um sicherzustellen, dass diese noch original verschlossen waren.
  • Vorsicht vor Schmierinfektion – Waschen und desinfizieren Sie Hände häufiger, als Sie es zuhause tun würden.
  • Reise-Probiotika – Diese enthalten ausgewählte nützliche Bakterienstämme, welche Salmonellen, Shigellen und Co die Stirn bieten und Ihre natürliche Darmflora im Urlaub bestmöglich ergänzen. (z.B. OMNi-BiOTiC® REISE)

Was in Ihrer Reiseapotheke darüber hinaus keinesfalls fehlen darf, erfahren Sie in Ihrer Apotheke.


Urlaubsstress für Magen und Darm

Als ob krankmachende Keime unser Verdauungssystem nicht schon genug belasten würden: Auch Verstopfung, Blähungen, Sodbrennen und weitere gastritische Beschwerden können die Urlaubsfreude trüben. Stress bei der Anreise und Bewegungsmangel auf langen Flügen oder Fahrten „lähmen“ den Darm. Ein veränderter Tagesablauf und ungewohnte Speisen verlangsamen die Verdauung ebenfalls. Der Flüssigkeitsverlust durch vermehrtes Schwitzen oder klimatisierte, trockene Luft führt dazu, dass der Stuhl dicker wird und sich schwer ausscheiden lässt. Häufig wird der Stuhlgang auch unterdrückt, etwa weil gerade keine Toilette in der Nähe ist oder die WC-Anlagen so ungepflegt sind, dass man lieber auf das „Geschäft“ verzichtet. All diese Faktoren führen häufig zu einer Reiseverstopfung, die mit Völlegefühl und Blähungen einhergehen kann.

Auch der Magen muss auf Reisen viel verkraften, vor allem, weil man sich im Urlaub so einiges „gönnt“: Gebratenes und frittiertes Essen, fettige Lebensmittel, Alkohol, Nikotin, Kaffee, Softdrinks und kohlensäurehaltige Getränke belasten den Magen ebenso wie scharfe, exotische Gewürze. Häufig verleiten All-inclusive-Angebote und üppige Buffets dazu, öfters und mehr zu essen als gewohnt. Das kann den Magen überlasten und sich in Form von Sodbrennen und Magenschmerzen, die z. B. infolge einer Entzündung der Magenschleimhaut auftreten, äußern.

Dem können Sie ganz natürlich beikommen: Unterstützen Sie Ihre Verdauung mit der Kraft der Papaya! In tropischen Ländern genießt diese Pflanze seit jeher ein hohes Ansehen als gesundheitsfördernde Frucht. Die südamerikanischen Indios nannten die Papaya-Pflanze wegen ihres Reichtums an verdauungsfördernden Inhaltsstoffen u. a. „Baum der Gesundheit“. Die Papaya enthält nämlich das eiweißspaltende Enzym Papain, das auch auf Reisen wieder für Schwung im Darm sorgt. Bei Beschwerden des Magens hat sich die Kombination der Papaya mit beruhigendem Hafer bewährt. So haben Magen und Darm ebenfalls eine erholsame Reise!


Sommer, Sonne, Scheideninfektion?

Frauen haben häufig während des Urlaubs sowie danach häufig noch mit ganz anderen Problemen zu kämpfen:

Stärken Sie Ihre Vaginalflora mit Milchsäurebakterien.

Chlorwasser im Pool oder zweifelhafte Hygienestandards in öffentlichen WC-Anlagen und eine vermehrte Keimbelastung durchbrechen selbst den stärksten Schutzschild der Scheidenflora und führen oftmals zu bakterieller Vaginose, zu einer Candidose (Pilzinfektion) oder einer Infektion mit dem Herpesvirus – ein äußerst verzichtbares „Vergnügen“, denn die Probleme im Intimbereich kehren meistens wieder und belasten die Gesundheit sowie das Wohlbefinden der Frau dauerhaft.

Wenn die Scheidenflora bereits geschwächt ist (z. B. durch hormonelle Veränderung oder vorangegangene Infekte), reichen der Anreisestress, eine Belastung des Immunsystems durch die Klimaanlage oder zu viele Süßspeisen vom Dessertbuffet aus, um Chaos im Intimbereich zu verursachen und den betroffenen Frauen den Urlaub gründlich zu vermiesen.

Die herkömmlichen Behandlungsmethoden, etwa Zäpfchen oder Antibiotika, haben meist nur eine kurze Wirkdauer: Zwar werden die Ursachen der Beschwerden, also Pilze und Keime, beseitigt, jedoch fehlt der Vaginalflora eine wichtige Unterstützung, um sich zu regenerieren und den Schutzschild aus nützlichen Milchsäurebakterien erneut aufzubauen. Infolgedessen haben Candida albicans und Co ein leichtes Spiel: Sie siedeln sich wieder an und äußern sich erneut durch Jucken, Brennen und Ausfluss. Unterstützen Sie Ihre Vaginalflora deshalb insbesondere im Urlaub mit studiengeprüften Probiotika, z. B. mit OMNi-BiOTiC® FLORA plus+: Die darin enthaltenen Milchsäurebakterien siedeln sich nachweislich in der Scheide an, vermehren sich hier und sind in der Lage, schädliche Keime und Pilze aus dem Intimbereich zu verdrängen.

Mit diesen Tipps wünsche ich Ihnen einen erholsamen Sommerurlaub – und ein gutes „Bauchgefühl“ für Ihre Reise!

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